Bestrafen Sie Tiere nicht!

mehr 58. Gebot

Lassen Sie sich überholen!

170. Gebot mehr

Glauben Sie nicht prinzipiell das zuletzt Gehörte!

228. Gebot mehr

Wählen Sie aus, welchen Gedanken Sie sich öffnen!

281. Gebot mehr

Tun Sie richtig, was zu tun ist!

357. Gebot mehr

Gehen Sie an Ihre Grenzen!

398. Gebot mehr

Seien Sie sich für nichts zu schade!

604. Gebot mehr

Akzeptieren Sie, dass Erfolg kein Nullsummenspiel ist!

614. Gebot mehr

Verbreiten Sie keine Hektik!

749. Gebot mehr

Tolerieren Sie keine Intoleranz!

859. Gebot mehr

Unterscheiden Sie Qualifikation und Eignung!

924. Gebot mehr

Lassen Sie sich keine Vorschriften machen!

1000. Gebot mehr
  • 10 Themen
  • 100 Kapitel
  • 1000 Gebote
Das Buch der 1000 Gebote | Gratis Leseprobe

Ein Buch über alles Wichtige im Leben: 1000 Gebote von Thilo Baum

Wir leben in einer verrückten Zeit: Vieles von dem, was wir gelernt haben, stimmt nicht mehr. Vieles von dem, was wir wissen, erscheint zweifelhaft. Was ist richtig, was falsch? Was ist gut, was schlecht? Wie funktionieren die Dinge, und wie funktionieren sie nicht?

In seinem „Buch der 1000 Gebote“ macht Autor Thilo Baum tausend Vorschläge, wie das Leben funktioniert – zum Nachdenken, Umdenken, Neudenken. Thilo Baum schreibt über zehn große Themen – vom Leben über die Menschen und die Gemeinschaft bis hin zu Sinn und Zukunft. Jedes Thema hat zehn Kapitel mit zehn Geboten. Das macht tausend Gebote – durch zahlreiche Querverweise auch zum Querlesen geeignet.

Das „Buch der 1000 Gebote“ gibt Ihnen Orientierung: Ob für Ihr Privatleben, fürs Miteinander mit Menschen, Ihr Arbeitsleben oder für die richtigen Unternehmensentscheidungen – die „1000 Gebote“ werden Sie inspirieren. Ideal zum Schmökern und zum Verschenken!

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Thilo Baum
Kuckucksmühle
Ausbau 7
D-16909 Heiligengrabe-Grabow

Tel: +49 (0)33984 / 50775
E-Mail: thilo@thilo-baum.de

Thilo Baum
Gebot 58
Bestrafen Sie Tiere nicht!

Es ist Unsinn, Tiere zu bestrafen. Tiere verstehen die moralische Dimension der Strafe nicht. Sanktionen sind Tieren ebenso fremd wie Rache (→ 886. Gebot) und andere niederträchtige Eigenschaften des Menschen. Sie können einem Tier durch positives Beispiel erwünschtes Verhalten zeigen (→ 891. Gebot). Bei Fehlverhalten korrigieren Sie es freundlich. Aber einen Hund oder eine Katze zu bestrafen, ist Tierquälerei. Das Tier entfernt sich so lediglich von Ihnen.

Gebot 170
Lassen Sie sich überholen!

Kinder überholen Eltern, Schüler überholen Lehrer. Machen Sie sich das bewusst? Wenn Sie jederzeit akzeptieren, dass Ihre Kinder oder Schüler einmal besser sind als Sie, gestehen Sie ihnen von Anfang an die Wertschätzung zu, die sie zur Entwicklung brauchen. Und Sie sprechen mit allen Menschen auf Augenhöhe (→ 707. Gebot).

Gebot 228
Glauben Sie nicht prinzipiell das zuletzt Gehörte!

Zahlreiche Menschen glauben, was sie zuletzt gehört haben – so wie sie auch denken, der letzte Anwesende am Tatort sei der Täter (→ 215. Gebot). Doch nur weil wir etwas Neues hören, korrigiert es nicht unbedingt das Alte. Sind Sie gedanklich unabhängig davon, zu welchem Zeitpunkt Sie etwas hören? Entscheidend ist lediglich, dass Sie das Richtige hören.

Gebot 281
Wählen Sie aus, welchen Gedanken Sie sich öffnen!

Wir denken nur, was wir wissen (→ 201. Gebot), und sollten daher sorgfältig auswählen, welchen Themen und Gedanken wir uns öffnen. Denn womit wir uns befassen, das wird uns vereinnahmen: Wer hört, Nebensachen seien wichtig, wird sich mit Nebensachen beschäftigen, und wer Humbug glaubt, wird Humbug denken (→ 283. Gebot). Welchen Gedanken wollen Sie sich öffnen?

Gebot 357
Tun Sie richtig, was zu tun ist!

Es ist wichtig zu wissen, was Sie tun, bevor Sie es tun. Die meisten Leute überlegen, sie könnten etwas tun. Und das tun sie dann halbherzig – mit dem logischen Ergebnis selbst verschuldeter Erfolglosigkeit. Wenn Sie etwas tun, sollten Sie es vollständig und richtig tun (→ 353. Gebot). Ebenso ist es klug zu wissen, was Sie nicht tun (→ 28. und 572. Gebot). Entweder tun Sie etwas richtig, oder Sie lassen es richtig bleiben.

Gebot 398
Gehen Sie an Ihre Grenzen!

Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, können wir viel mehr, als wir denken. Selbst wenn wir davon überzeugt sind, wir seien mit unserer Kraft am Ende, geht meistens noch etwas. Wie durchsetzungsstark sind Sie, um zu erreichen, was Sie wollen? Wie stark ist Ihr Wille (→ 571. Gebot)? Wenn Sie an Ihre Grenzen gehen, werden Sie Ihre Grenzen erweitern (→ 782. Gebot). Extrem ist das übrigens nicht: Letztlich ist es das Prinzip des Lernens (→ 208. Gebot). Mit allem, was wir lernen, überschreiten wir eine Grenze.

Gebot 604
Seien Sie sich für nichts zu schade!

Kaum ein erfolgreicher Mensch war sich am Anfang seiner Karriere für etwas zu schade. Manch ein Millionär hat früher in billigen Hotels übernachtet und fuhr ein altes Auto – viele sparen heute noch. Manch ein Spitzensportler hat früher mit schlechten Schuhen auf verwahrlosten öffentlichen Sportflächen trainiert. Erfolgreiche Menschen kennen ihre Basis (→ 12. Gebot) – und auch die Schlange an der Discounterkasse und das Klinkenputzen. Sind Sie eine Diva? Dann wäre es gut, einfache Dinge zu tun (→ 310. Gebot), um auf den Boden zurückzufinden (→ 302. Gebot).

Gebot 614
Akzeptieren Sie, dass Erfolg kein Nullsummenspiel ist!

Manche Menschen denken, jemand könne nur erfolgreich sein, wenn jemand anders darunter leidet. Dieses Denken beruht auf der Annahme, die Summe aller Erfolge betrage null. Erkennen Sie, dass das Unfug ist (→ 283. Gebot)? Wenn jeder Werte schafft und alle tauschen (→ 612. und 613. Gebot), geht niemand unter. Akzeptieren sie, dass Erfolg kein Nullsummenspiel ist?

Gebot 749
Verbreiten Sie keine Hektik!

Sicher arbeiten wir oft unter Zeitdruck, und es ist wichtig, dass wir die Deadline einhalten. Doch das ist noch lange kein Grund, Hektik zu verbreiten – im Gegenteil. Hektik bewirkt Stress (→ 69. und 311. Gebot), und dieser Stress frisst die Energien, die wir zum Arbeiten brauchen. Verbittet sich jemand ständige Interventionen, bedeutet das im Übrigen nicht unbedingt, dass er nicht entspannt wäre. Er will vielleicht nur entspannt bleiben, um gute Arbeit leisten zu können.

Gebot 859
Tolerieren Sie keine Intoleranz!

Die Forderung nach Toleranz wird absurd, wenn wir sie absolut formulieren – denn sollten wir dann auch Intoleranz tolerieren? Der Ausweg aus dieser logischen Falle: Tolerieren wir nur Werte, die keine Grenzen verletzen (→ 119. und 522. Gebot)! Daraus ergibt sich die Forderung, keine Intoleranz zu tolerieren. Ein intoleranter Wert zerstört wie ein fauler Apfel den gesamten Obstkorb, während tolerante Werte friedlich miteinander leben (→ 627. Gebot).

Gebot 924
Unterscheiden Sie Qualifikation und Eignung!

Da ist jemand fachlich ein Ass und hat mit der Bestnote promoviert – aber scheitert daran, ein Team zu leiten und konstruktiv zu kommunizieren. In vielen Bereichen suchen wir Personal lediglich nach der Qualifikation aus – dabei wäre es wichtig, auch die Eignung zu prüfen (→ 377. Gebot). Ihre Qualifikation ersehen Sie aus Ihren Zeugnissen. Aber sind Sie auch geeignet für das, was Sie tun?

Gebot 1000
Lassen Sie sich keine Vorschriften machen!

Hinterfragen Sie diese tausend Gebote – auch sie entspringen einem Weltbild (→ 129. Gebot). Die tausend Gebote sind geprägt von Meinungen und Vorlieben, von Werten und selektiven Erfahrungen (→ 203. Gebot). Finden Sie selbst heraus, welches Denken und handeln für Sie richtig ist! Lehnen Sie es ab, wenn Ihnen jemand Vorschriften macht?